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Sumi Kittelberger

Sopran
Die Sopranistin studierte Gesang bei Roland Hermann an der Hochschule für Musik in Karlsruhe und bei Doris Yarick-Cross an der Yale University in den USA, wo sie 2006 ihre Ausbildung abschloss. Während ihres Studiums erhielt sie Auszeichnungen bei verschiedenen Wettbewerben, so etwa beim Mozart-Festwettbewerb Würzburg, beim Alexander-Girardi-Wettbewerb Coburg, bei der Metropolitan Opera National Council Audition sowie beim Belvedere-Wettbewerb der Wiener Kammeroper. Nach Auftritten als Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich wechselte sie 2007 in das Ensemble des Luzerner Theaters. Gastengagements führten sie zudem an die Kammeroper Frankfurt, das Ulmer Theater sowie an das Opera Theater Connecticut. Als Konzertsängerin erhielt Sumi Kittelberger Einladungen zu renommierten Festivals wie etwa den Schwetzinger Festspielen und in die Carnegie Hall New York. 2005 spielte sie Lieder von Charles Ives auf Tonträger ein. Die Sängerin war Stipendiatin der «Studienstiftung des deutschen Volkes», der Fulbright-Kommission, des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD), der Yehudi-Menuhin-«Live Music Now»-Stiftung, der Richard-Wagner-Gesellschaft sowie des Deutschen Musikrats 2007. Am Luzerner Theater war sie unter anderem als Nanetta («Falstaff»), Olympia («Les Contes d'Hoffmann»), Zerlina («Don Giovanni»), Christel («Der Vogelhändler»), Adele («Die Fledermaus») und Amina («La sonnambula») zu sehen.
Spielt in folgenden Stücken:
Die Zauberflöte
Phaedra
Il trionfo dell'onore
West Side Story

Regula Mühlemann

Sopran
Regula Mühlemann wurde in Adligenswil geboren und erhielt Gesangsunterricht bei Guido Zimmermann und Eberhard Rex. 2004 war sie Gewinnerin des Zentralschweizer Jugendmusikwettbewerbs. Im Sommer 2008 schloss sie ihr Studium mit dem «Bachelor of Arts in Music» an der Hochschule Luzern im Fach «Klassischer Gesang» bei Barbara Locher ab. Meisterkurse bei Margreet Honig und Klaus Mertens begleiteten ihre Ausbildung. Seit September 2008 macht die Sopranistin den «Master of Arts in Music Performance» in Luzern, wobei sie einen Teil des Studiums am Schweizer Opernstudio in Bern absolviert. Erste Erfahrungen auf der Opernbühne sammelte sie als Gretel («Hänsel und Gretel») und als Maturina («Don Giovanni»), eine Produktion des Luzerner Theaters im UG in der Regie von Dominique Mentha. Zuletzt übernahm sie die Rolle des Ännchen bei der Kinofilmproduktion von «Der Freischütz/The Hunter’s Bride» (Weber) in einer Inszenierung von Jens Neubert und unter der musikalischen Leitung von Daniel Harding. 2008 war Regula Mühlemann Finalistin des «Prix Credit Suisse Jeunes solistes» in Genf. Im Frühjahr 2009 erhielt sie ein Stipendium der Friedl-Wald-Stiftung.
Spielt in folgenden Stücken:
Die Zauberflöte
Il trionfo dell'onore

Olga Privalova

Mezzosopran
Die aus Litauen stammende Mezzsopranistin studierte Gesang am Mozarteum in Salzburg bei Martha Sharp. 2005 interpretierte sie am Mozarteum die Rolle der Dorabella bei einer Produktion von «Così fan tutte» (Mozart), die 2007 auch bei einer Tournée in Österreich, Deutschland und in der Schweiz gezeigt wurde. Zudem gab sie zahlreiche Konzerte in Österreich, Deutschland, Italien, Tschechien, Slowenien und in der Schweiz. Olga Privalova besuchte Meisterklassen bei Alexandrina Milcheva, Barbara Boney und Angelika Kirchschlager. Sie erhielt zweimal das Gianna-Szel-Stipendium, zudem war sie 2006 Halbfinalistin beim Neunten Internationalen Mozart-Wettbewerb in Salzburg und 2008 Finalistin beim Concours Ernst Haefliger in Bern. Die Sängerin gastierte zuletzt unter anderem als Olga («Eugen Onegin»), Annio («La clemenza di Tito»), Meg Page («Falstaff») und Palmatica («Der Bettelstudent») an Häusern in Flensburg, Heidelberg und Luzern. Seit Herbst 2009 gehört sie fest zum Ensemble des Luzerner Theaters, wo sie unter anderem als Prinz Orlofsky («Die Fledermaus»), Cherubino («Le nozze di Figaro») und Teresa («La sonnambula») zu erleben war.
Spielt in folgenden Stücken:
Phaedra
Il trionfo dell'onore
Anna Bolena
West Side Story

Simone Stock

Sopran
Die Sopranistin studierte Gesang bei Brigitte Dürrler in Düsseldorf sowie Liedinterpretation bei Irwin Gage und Esther de Bros in Zürich. Meisterkurse bei unter anderen Brigitte Fassbaender, Judith Beckmann und Dietrich Fischer-Dieskau rundeten ihre Ausbildung ab. 2002 war Simone Stock Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbandes. Als gefragte Lied- und Oratoriensängerin führten sie zahlreiche Auftritte unter anderem in die Liederhalle Stuttgart, den Robert-Schumann-Saal Düsseldorf und in die Tonhalle Zürich. Noch während ihres Studiums gab sie ihr Operndebüt als Pamina («Die Zauberflöte») an der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf. Es folgten weitere Engagements an das Theater Bielefeld und das Stadttheater Koblenz. Seit Herbst 2004 gehört Simone Stock zum Ensemble des Luzerner Theaters, wo sie unter anderem als Anne Trulove («The Rake's Progress»), Zaide («Soliman - Zaide»), Lauretta («Gianni Schicchi»), Sophie («Werther»), Teutile («Motezuma»), Ilia («Idomeneo»), Antonia («Les Contes d'Hoffmann»), Donna Anna («Don Giovanni») und Euridice («Orfeo ed Euridice») Erfolge feierte.
Spielt in folgenden Stücken:
Die Zauberflöte
West Side Story
Andromaque

Caroline Vitale

Mezzosopran
Die Schweizer Mezzosopranistin studierte Gesang und Schulmusik an der Hochschule für Musik in Luzern. Sie erhielt den Studienpreis für Gesang der Ernst-Göhner-Stiftung Schweiz sowie ein Stipendium des Richard-Wagner-Verbandes, auch gewann sie den Internationalen Gesangswettbewerb «Toti dal Monte» in Italien. Caroline Vitale besuchte verschiedene Meisterkurse und machte von 1994 bis 1996 erste Bühnenerfahrungen am Internationalen Opernstudio Zürich. Nach einem Festengagement am Theater Trier trat sie von 1998 bis 2002 als Ensemblemitglied am Staatstheater Mainz auf, wo sie Rollen wie Octavian («Der Rosenkavalier»), Mutter Marie («Dialogues des Carmélites»), Dorabella («Così fan tutte») und Carmen interpretierte. Seit Herbst 2005 gehört Caroline Vitale zum Ensemble des Luzerner Theaters. Dort feierte sie Erfolge unter anderem als Mother Goose («The Rake's Progress»), Filipjevna / Olga («Eugen Onegin»), als Oreste in der gleichnamigen Oper von Georg Friedrich Händel sowie als Dinah («Trouble in Tahiti»), Charlotte («Werther»), Fernando («Motezuma»), Idamante («Idomeneo»), die Muse («Les Contes d'Hoffmann») und Orfeo («Orfeo ed Euridice»).
Spielt in folgenden Stücken:
Anna Bolena
West Side Story
Die Zauberflöte

Madelaine Wibom

Sopran
Die aus Schweden stammende Sopranistin studierte Gesang an der Hochschule für Darstellende Künste in Stockholm. Meisterkurse bei Ileana Cotrubas, Grace Bumbry, Régine Créspin, Håkan Hagegård, Barbara Bonney, Gustav Kuhn, Vera Rosza, Richard Trimborn und Margreet Honig rundeten ihre Ausbildung ab. Seit 1999 gehört Madelaine Wibom zum Ensemble des Luzerner Theaters, wo sie unter anderem Armida («Rinaldo»), Cinna («Lucio Silla»), Susanna («Le nozze di Figaro»), Pamina («Die Zauberflöte»), Despina («Così fan tutte»), Oscar («Un ballo in maschera»), Gilda («Rigoletto»), Roxelane («Soliman - Zaide») und Ifigenia («Oreste») interpretierte. Zuletzt war sie unter anderem als Lisa («Das Land des Lächelns»), Adina («L'elisir d'amore»), Donna Elvira («Don Giovanni»), die Kurfürstin («Der Vogelhändler») und Mimì («La Bohème») zu erleben. Gastspiele führten sie unter anderem nach Rheinsberg, Paris, Ponte de Lima, Vigo und Stockholm, wo sie als Konstanze («Die Entführung aus dem Serail»), Fiordiligi («Così fan tutte»), Marguerite («Faust»), Donna Elvira und Judith («Zarah») zu sehen war.
Spielt in folgenden Stücken:
Die Zauberflöte
Anna Bolena
Andromaque

Flurin Caduff

Bariton
Der Bassbariton wuchs in Graubünden auf und studierte Gesang bei seinem Vater Armin Caduff. Es folgten Meisterkurse bei Josephine Cook und Paul Hamburger, Magda Olivero sowie bei Hilde Zadek, die den Sänger auch weiterhin betreute. 2005 gewann Flurin Caduff den Embassy-Preis der Senzaltro-Stiftung. Daraus entstand eine enge Zusammenarbeit mit dem Sänger und Pädagogen Dietmar Grimm in Luzern. Neben zahlreichen Konzerten mit dem Ensemble «La compagnia Rossini» führten ihn erste Auftritte als Masetto («Don Giovanni») nach Haldenstein. In den folgenden Jahren interpretierte er Conte Robinson («Il matrimonio segreto») in Locarno, Don Gazella («Lucrezia Borgia») in St. Moritz, Don Alfonso («Così fan tutte») in Treviso sowie Pirro («I Lombardi») und den Pharao («Moïsè») in Obersaxen. Am Luzerner Theater gastierte er bereits in den Produktionen «Der Bettelstudent» (Millöcker), «Les Contes d'Hoffmann» (Offenbach) und «Kehraus um St. Stephan» (Krenek). Seit dieser Spielzeit gehört der Sänger fest zum Ensemble jenes Hauses.
Spielt in folgenden Stücken:
Die Zauberflöte
Il trionfo dell'onore
Anna Bolena
West Side Story

Yaniv d'Or

Countertenor
Der britisch-israelische Countertenor studierte an der Rubin-Hochschule in Jerusalem und – Dank mehrerer Stipendien – an der Guildhall School of Music and Drama in London. Bühnenerfahrungen sammelte er in Titelrollen wie Giulio Cesare, Ottone und Orlando (Händel) sowie mit Partien in Opern wie «L’incoronazione di Poppea» (Monteverdi), «Orione» und «Giasone» (Cavalli), «Serse» (Händel), «Dido and Aeneas» (Purcell) sowie «Orfeo ed Euridice» (Gluck). Dabei trat er unter anderem an Häusern wie die New Israeli Opera, die Lithuanian National Opera, die Wilton Music Hall, die Vlaamse Opera, die Oper Göteborg und das Hessische Staatstheater Wiesbaden auf. Zu seinen letzten Verpflichtungen gehörte die Partie des Rabbi Elbaz bei der Uraufführung von «Reise ans Ende des Jahrtausends» (Josef Bardanashvili) an der New Isreali Opera und am Teatro dell’Opera di Roma. 2006 kam Yaniv d’Or die Ehre zu, in Gegenwart der Queen bei einer Gedenkveranstaltung in der Westminster Hall mitzuwirken, einem Konzert, das auch von der BBC übertragen wurde.
Spielt in folgenden Stücken:
Phaedra

Utku Kuzuluk

Tenor
Der aus Antakya (Türkei) stammende Tenor ging mit fünfzehn Jahren an das Kunstgymnasium in Sanliurfa, wo er das Abitur machte. Von 2000 bis 2007 studierte er Gesang am Konservatorium der Universität Hacettepe in Ankara bei Savaseri Kolat, Pekin Kirgiz und Ihsan Ekber. 2006 gewann er den ersten Preis beim Siemens Opera Wettbewerb in Istanbul. 2007 wechselte der Sänger an die Hochschule für Musik in Karlsruhe, wo er das Hauptfach Operngesang bei Donald Litaker belegte. Daneben absolvierte er Meisterkurse bei Hilde Zadek, Brigitte Fassbaender, Julia Varady und Harald Stamm, auch sammelte er erste Bühnenerfahrungen am Opernstudio des Badischen Staatstheaters Karlsruhe. Utku Kuzuluk ist Stipendiat des Richard-Wagner-Verbandes. Seit Herbsrt 2009 gehört er fest zum Ensemble des Luzerner Theaters, wo er unter anderem als Torquemada («L'Heure espagnole»), Elvino («La sonnambula») und Hyllus («Hercules») Erfolge feierte.
Spielt in folgenden Stücken:
Phaedra
Die Zauberflöte
Anna Bolena
Andromaque

Robert Maszl

Tenor
Der aus Wien stammende Tenor erhielt seine Ausbildung am Konservatorium seiner Heimatstadt, wo er 2007 den Abschluss als «Master of Arts» erlangte. Danach sammelte er Bühnenerfahrungen in Rollen wie die Diener («Les Contes d'Hoffmann»), Caramello («Eine Nacht in Venedig»), Kilian («Der Freischütz»), Baron Kronthal («Der Wildschütz»), Mottel («Anatevka») und Ferrando («Così fan tutte») auf der Bühne des Konservatorium Wien Privatuniversität sowie der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien, aber auch in der Burgarena Reinsberg und an der Wiener Volksoper. Seit Herbst 2009 gehört Robert Maszl fest zum Ensemble des Luzerner Theaters.
Spielt in folgenden Stücken:
Die Zauberflöte
Il trionfo dell'onore
Anna Bolena
West Side Story

Marc-Olivier Oetterli

Bariton
Der in Genf geborene Bassbariton erhielt seine Gesangsausbildung bei Jakob Stämpfli an der Hochschule der Künste in Bern. Es folgten Meisterkurse und Unterricht bei Jan-Hendrik Rootering, Elisabeth Schwarzkopf und anderen. Marc-Olivier Oetterli interpretierte bisher Rollen wie etwa Don Magnifico («La cenerentola»), Figaro und Conte Almaviva («Le nozze di Figaro»), Papageno («Die Zauberflöte»), Dulcamara («L’elisir d’amore») und Mustafà («L’italiana in Algeri») sowie die Titelpartie in der Oper «Massaniello furioso» von Reinhard Keiser. Zuletzt gastierte er am Grand Théâtre de Genève in den Opern «Les Troyens» (Berlioz) und «Die Zauberflöte» sowie als Achilla («Giulio Cesare in Egitto») an der Opéra de Marseille. Daneben konnte sich der Sänger auch als Konzertinterpret bei Festivals in Luzern, Solothurn, London, Avenches, Rheinsberg und Interlaken einen Namen machen. Zu seinen Partnern am Pult gehörten Michel Corboz, Charles Dutoit, Christopher Hogwood, Dmitri Kitajenko, Fabio Luisi und Gennady Rozhdestvensky. Am Luzerner Theater wirkte er bereits als Gast in den Produktionen von «The Rake’s Progress» (Strawinsky), «Gianni Schicchi» (Puccini) und «Die Schnecke» (Eggert) mit. Seit Herbst 2008 gehört Marc-Olivier Oetterli fest zum Ensemble des Luzerner Theaters, wo er unter anderem als Leporello («Don Giovanni»), Baron Weps («Der Vogelhändler») und Barbemuche («La Bohème») zu sehen war.
Spielt in folgenden Stücken:
Die Zauberflöte
Andromaque

Boris Petronje

Bass
Der aus Serbien stammende Bassist studierte an den Konservatorien in Novi Sad und Belgrad bei unter anderen Biserka Cvejic. Erste Berufserfahrungen sammelte er am Opernhaus von Novi Sad, wo er in Werken wie «Die Fledermaus» (Strauss), «Il trovatore» (Verdi) und «Tosca» (Puccini) mitwirkte. Im Rahmen eines Engagements am Nationaltheater Belgrad interpretierte er Rollen wie Colline («La Bohème»), Sparafucile («Rigoletto»), der Mönch («Don Carlo»), Sarastro («Die Zauberflöte») und der Messner («Tosca»). Neben einer regen Konzerttätigkeit setzte er 2003 seine Ausbildung am Internationalen Opernstudio Zürich fort. Auch feierte er Erfolge als Commendatore («Don Giovanni») unter der Leitung von Thomas Hengelbrock beim Feldkirch-Festival 2006. Seit Herbst 2004 konnte sich Boris Petronje zudem als Ensemblemitglied am Luzerner Theater mit Partien wie Fürst Gremin («Eugen Onegin»), Dulcamara («L'elisir d'amore»), Oberst Ollendorf («Der Bettelstudent»), Bartolo («Le nozze di Figaro») und Conte Rodolfo («La sonnambula») einen Namen machen.
Spielt in folgenden Stücken:
Phaedra
Die Zauberflöte
Anna Bolena
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