Ach, wenn es mir nur gruselte!
Südpol Luzern Ach, wenn es mir nur gruselte!Ein TREFFEn MiT DER haUSaUTORin vEREna ROSSbachER, DEM REGiSSEUR ThORlEiFUR öRn aRnaRSSOn UnD DEM EnSEMblE
Mit Blick auf die Uraufführung ihres noch in Arbeit befindlichen Stückes «GRIMM - eine Hausmärchen-Expedition» las unsere Hausautorin Verena Rossbacher im Januar aus ihrem Romandebüt «Verlangen nach Drachen» und dem aktuellen noch unveröffentlichten Romanmanuskript «Aperiodische Muster» (Arbeitstitel). Im Februar interviewte sie im Kostümfundus des Luzerner Theaters die Mitglieder unseres Schauspielensembles zu ihren Sehnsüchten, Träumen und Ängsten, ihren Erinnerungen und Erfahrungen mit den Grimmschen Märchen, und diese lasen Szenen aus dem entstehenden Stück. Nun, 26 Tage nach Probenbeginn, wollen wir uns gern mit Ihnen auf der sorgsam eingerichteten Probebühne treffen, um einen Blick auf den Stand der Inszenierung zu werfen, nachdem Regisseur und Dramaturg über Wochen gemeinsam mit Verena Rossbacher eine Spielfassung erarbeiteten, und die Schauspieler nun schon seit vier Wochen daran sind, das Stück zum Leben zu erwecken.
Wolfgang: «Hier gibt es aber ein bisschen viele Tiere, oder. Jeder Dritte psychotisch, furchtbar, da hat man, wenn man sowieso schon zu zweit ist, ja kaum Gelegenheit, jemand Nettes kennen zu lernen. Wenn wir davon ausgehen, dass die anderen Normalen sich auch schon zusammen getan haben, sind es ja eigentlich nur mehr diese übrigen Dritten, diese Psychotiker, die frei herum laufen.» (aus «GRIMM – eine Hausmärchen-Expedition»)
| |
|